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Meine Grundorientierung:
Ich verstehe Supervision als Freiraum für selbstbestimmtes Lernen und persönliches Wachstum der Supervisand/innen und in ihrer Wirkung als Beitrag zur Organisationsentwicklung.

Mein Fokus liegt primär im jeweiligen beruflichen Handlungsfeld des/der Supervisand/innen und der Entwicklung einer von den eigenen Stärken geprägten beruflichen Identität. Es kommt darauf an, die Leitlinien der Organisation bzw. des Trägers und die Ansprüche der dort arbeitenden Menschen mit Blick auf die Bedürfnisse und Interessen der Kund/innen bzw. Klient/innen miteinander in Beziehung zu bringen und in der Praxis zu verbinden.

Von diesen beruflichen Erfahrungen und fachlichen Fragen berührt sind dabei immer die einzelnen Mitarbeiter einer Organisation mit ihren individuellen Werten, Biografien, Lebenskonzepten und den sich aus ihren unterschiedlichen Rollen ergebenden Blickwinkeln. Hier gilt es, mit verschiedenen methodischen Ansätzen die relevanten Themen herauszuarbeiten und als „rote Fäden“ in der Supervision weiterzuverfolgen.

Der Supervisionsprozess eines Teams ist immer auch Entwicklung der Organisation, da Menschen letztlich die Strukturen ausfüllen, prägen und verändern. Teamsupervision als Organisationsentwicklung hat somit die gesamte Organisation mit im Blick und leistet einen Beitrag zur Qualitätssicherung.